Ratgeber Einsteiger 11 Minuten Lesezeit | Aktualisiert: 22. Februar 2026

Immobilien-Website erstellen: Online-Auftritt für Makler und Büros

Als Immobilienmakler ist Ihre Website das zentrale Schaufenster für Ihr Portfolio. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine Immobilien-Website erstellen, die Objekte professionell präsentiert und Eigentümer wie Suchende gleichermaßen anspricht.

Immobilien-Website erstellen: Online-Auftritt für Makler und Büros

Auf einen Blick

Zielgruppe

  • Selbstständige Immobilienmakler und kleine Maklerbüros
  • Immobilienverwalter mit eigenem Bestand
  • Makler, die ihre Präsenz von Portalen auf eine eigene Website verlagern möchten

Voraussetzungen

  • Keine Programmierkenntnisse nötig
  • Fotos und Grundrisse aktueller Objekte
  • Logo, Kontaktdaten und ein kurzes Unternehmensprofil

Warum Makler eine eigene Website brauchen

Immobilienportale wie Immobilienscout24 oder Immonet sind für viele Makler der erste Gedanke, wenn es um Online-Sichtbarkeit geht. Sie sind nützlich – aber sie haben einen entscheidenden Nachteil: Auf diesen Plattformen sind Sie einer von Hunderten. Ihr Inserat erscheint neben dem der direkten Konkurrenz, und das Erscheinungsbild ist für alle gleich. Wer klickt, verlässt die Plattform nicht – er bleibt dort, vergleicht weiter und sieht Ihre Marke dabei kaum.

Eine eigene Immobilien-Website ändert das grundlegend. Sie bestimmen, wie Ihr Büro wahrgenommen wird: welche Objekte Sie hervorheben, welche Referenzen Sie zeigen, wie Sie Ihre Kompetenz für eine bestimmte Region oder ein bestimmtes Segment darstellen. Kein anderer Makler taucht auf Ihrer Seite auf. Kein Portal-Layout, das Ihre Inserate mit zwanzig anderen gleichstellt.

Hinzu kommt das Vertrauen, das eine eigene Website erzeugt. Eigentümer, die einen Makler mit der Vermarktung ihres Hauses beauftragen wollen, recherchieren. Sie suchen nach Referenzen, schauen sich das Team an, lesen über den Markt – und entscheiden dann, wen sie anrufen. Wer bei dieser Recherche keine eigene Website hat, wirkt unprofessionell, egal wie gut seine tatsächliche Leistung ist.

Eigentümer und Suchende haben unterschiedliche Bedürfnisse

Ihre Website muss zwei Zielgruppen gleichzeitig ansprechen: Suchende, die konkrete Objekte finden und besichtigen möchten, und Eigentümer, die einen Makler für den Verkauf oder die Vermietung ihrer Immobilie suchen. Planen Sie Ihre Inhalte so, dass beide Gruppen auf der Startseite sofort das Richtige finden.

Schließlich ist eine eigene Website die einzige Online-Präsenz, die vollständig unter Ihrer Kontrolle liegt. Portale können ihre Algorithmen ändern, Preise erhöhen oder Inserate anders platzieren. Ihre eigene Website bleibt, wie Sie sie gestaltet haben – und baut mit der Zeit Sichtbarkeit auf, die Ihnen gehört.

Die wichtigsten Seiten einer Immobilien-Website

Eine Immobilien-Website braucht keine komplizierte Struktur. Was sie braucht, sind klare Seiten für klare Nutzungsabsichten. Planen Sie diese fünf Bereiche von Anfang an ein:

Startseite

Die Startseite entscheidet in wenigen Sekunden, ob ein Besucher bleibt oder weiterzieht. Sorgen Sie dafür, dass auf den ersten Blick drei Dinge erkennbar sind: Für welche Region oder welches Immobiliensegment Sie stehen, was Sie anbieten – Kauf, Miete, Verwaltung – und wie ein Interessent mit Ihnen in Kontakt treten kann.

Zeigen Sie auf der Startseite Ihre aktuellen Objekte in einer ansprechenden Galerie oder als Kachelansicht. Drei bis sechs aktuelle Angebote genügen; mit einem gut platzierten Link zur vollständigen Immobilien-Übersicht. Ergänzen Sie einen klaren

– etwa „Jetzt Objekt anfragen” oder „Kostenlose Bewertung anfordern” – damit Besucher sofort wissen, was der nächste Schritt ist.

Immobilien-Übersicht

Die Übersichtsseite zeigt alle aktuellen Angebote in einer strukturierten Liste oder Kachelansicht. Jedes Objekt sollte auf den ersten Blick die wichtigsten Eckdaten liefern: Objektart, Lage, Preis oder Kaltmiete, Wohnfläche und ein ansprechendes Titelbild.

Wenn Sie viele Objekte haben, ist eine einfache Filterfunktion hilfreich – nach Objektart (Wohnung, Haus, Gewerbe), nach Kaufpreis-Spanne oder nach Stadtteil. Die meisten Homepage-Baukästen bieten dafür keine eingebaute Immobiliendatenbank, aber Sie können Objekte als einzelne Unterseiten anlegen und die Übersichtsseite manuell oder über ein einfaches Blog-System pflegen.

Objektdetailseiten

Für jedes Objekt legen Sie eine eigene Seite an – das Herzstück Ihrer Website. Eine gute Objektdetailseite enthält: eine aussagekräftige Bilderstrecke, alle relevanten Eckdaten als übersichtliche Liste, eine ausführliche Beschreibung der Immobilie und der Lage, den Grundriss als eingebettetes Bild oder als Download und ein Kontaktformular direkt auf der Seite.

Halten Sie die Beschreibung sachlich und präzise. Interessenten lesen Objektseiten konzentriert und wollen keine Marketingfloskeln – sie wollen wissen, ob die Immobilie zu ihnen passt. Konkrete Angaben zu Baujahr, Zustand, Energieeffizienz und dem direkten Umfeld sind wertvoller als allgemeine Schwärmereien.

Über uns und Team

Immobilien sind die größte finanzielle Entscheidung im Leben der meisten Menschen. Wer kauft oder verkauft, möchte wissen, mit wem er es zu tun hat. Eine aussagekräftige Über-uns-Seite mit Teamfotos, einer kurzen Geschichte des Büros und konkreten Angaben zu Ihrer regionalen Expertise baut dieses Vertrauen auf.

Zeigen Sie echte Fotos – keine generischen Stockbilder. Nennen Sie Ihre Schwerpunkte: Welche Region kennen Sie besonders gut? Auf welche Objektarten sind Sie spezialisiert? Wie viele Objekte haben Sie in den letzten Jahren erfolgreich vermittelt? Zahlen wirken glaubwürdig und überzeugend.

Kontakt und Bewertungsanfrage

Neben den klassischen Kontaktdaten – Adresse, Telefon, E-Mail – lohnt sich auf dieser Seite ein eigenes Formular für Eigentümer, die eine kostenlose Immobilienbewertung anfragen möchten. Dieses Angebot ist für viele Maklerbüros der wichtigste Akquisitionskanal über die Website.

Gestalten Sie das Formular einfach: Objektart, ungefähre Lage, Wohnfläche, Baujahr und ein Freitextfeld reichen für den Erstkontakt. Alles Weitere besprechen Sie im persönlichen Gespräch.

Verkäufer-Landingpage als eigene Seite

Erwägen Sie eine eigene Unterseite speziell für Eigentümer, die verkaufen oder vermieten möchten. Auf dieser Seite erklären Sie Ihren Vermarktungsprozess, zeigen Referenzen und bieten die Bewertungsanfrage an. Eine dedizierte Seite konvertiert oft besser als ein allgemeines Kontaktformular, weil sie gezielt auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe eingeht.

Immobilien ansprechend präsentieren

Der größte Unterschied zwischen einer überzeugenden und einer mittelmäßigen Immobilien-Website liegt in der Qualität der Objektpräsentation. Fotos, Grundrisse und das Exposé sind die drei Bausteine, die darüber entscheiden, ob ein Interessent eine Besichtigung anfrägt oder weiterklickt.

Professionelle Fotos: die wichtigste Investition

Schlechte Fotos kosten Ihnen Anfragen – und letztlich Provisionen. Das gilt für Portale, aber genauso für Ihre eigene Website. Unscharfe Aufnahmen, dunkle Räume, überfüllte Zimmer und Weitwinkelverzerrungen wirken unprofessionell und schrecken Interessenten ab, bevor sie den Text überhaupt lesen.

Investieren Sie in professionelle Immobilienfotografie. Die Kosten liegen je nach Region und Umfang zwischen 150 und 400 Euro pro Objekt und amortisieren sich bei einer einzigen erfolgreichen Vermittlung vielfach. Wenn das Budget nicht vorhanden ist, achten Sie zumindest auf diese Grundregeln für eigene Aufnahmen: natürliches Tageslicht, aufgeräumte Räume, Hochformat nur für Smartphones im vertikalen Scroll, Querformat für alle Website-Darstellungen.

Planen Sie für die Bilderstrecke einer Objektdetailseite mindestens acht bis zwölf Fotos ein: alle wesentlichen Räume, der Außenbereich, die Aussicht wenn vorhanden und Details, die den Charakter der Immobilie zeigen.

Grundrisse einbinden

Grundrisse sind für viele Interessenten noch vor dem Besichtigungstermin entscheidend. Sie helfen dabei, die Raumaufteilung zu verstehen und zu beurteilen, ob die Immobilie zur eigenen Lebensplanung passt.

Binden Sie den Grundriss direkt auf der Objektseite ein – entweder als eingebettetes Bild in der Bilderstrecke oder als separate Ansicht unterhalb der Beschreibung. Bieten Sie zusätzlich eine Downloadmöglichkeit an: Viele Interessenten möchten den Grundriss speichern, ausdrucken oder mit Familienangehörigen teilen, bevor sie anfragen.

Exposé-Download anbieten

Ein herunterladbares Exposé im PDF-Format ist ein bewährtes Mittel, um ernsthafte Interessenten von Neugierigen zu unterscheiden – und gleichzeitig Kontaktdaten zu gewinnen. Verknüpfen Sie den Download mit einem kurzen Formular: Name und E-Mail-Adresse genügen, um das PDF freizuschalten.

DSGVO beim Exposé-Download beachten

Wenn Sie den Exposé-Download an eine E-Mail-Adresse koppeln, verarbeiten Sie personenbezogene Daten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Datenschutzerklärung diesen Vorgang abdeckt und Nutzer aktiv einwilligen. Eine vorausgefüllte Checkbox genügt nicht – die Einwilligung muss freiwillig und informiert erfolgen. Im Zweifel empfiehlt sich die Abstimmung mit einem Datenschutzbeauftragten.

Gestalten Sie Ihr Exposé-Template professionell und einheitlich: Ihr Logo, Ihre Kontaktdaten und ein konsistentes Layout über alle Objekte hinweg stärken die Wahrnehmung Ihrer Marke. Viele Makler unterschätzen, wie oft Exposés weitergeleitet werden – jedes PDF ist gleichzeitig eine Visitenkarte.

Den richtigen Baukasten wählen

Für Immobilienmakler kommen vor allem Baukästen in Frage, die hochwertige Bilddarstellung, flexible Seitenstrukturen und zuverlässige Formular-Funktionen mitbringen. Eine eingebaute Immobiliendatenbank suchen Sie bei den gängigen Baukästen vergeblich – aber für die meisten kleinen Büros ist das kein Nachteil: Wenige, gut gepflegte Objektseiten wirken professioneller als eine überladene Datenbank mit veraltetem Bestand.

Achten Sie bei der Auswahl auf folgende Punkte:

Galerie und Bildqualität: Wie hochauflösend werden Fotos dargestellt? Lassen sich Bilder in einer Slideshow zeigen? Gibt es eine Lightbox-Ansicht für Interessenten, die Bilder vergrößern möchten?

PDF-Upload: Können Sie Exposés oder Grundrisse als Datei hochladen und verlinken? Das ist bei den meisten Baukästen möglich, aber die Handhabung unterscheidet sich.

Kontaktformulare: Lassen sich Formulare pro Objekt einbinden, mit anpassbaren Feldern? Werden Anfragen zuverlässig per E-Mail weitergeleitet?

Domain und Hosting: Eine eigene Domain – etwa ihr-buero.de oder stadtname-immobilien.de – ist für Makler besonders wichtig, weil sie die regionale Expertise unterstreicht und für lokale

relevant ist.

Wix eignet sich besonders für Makler, die Wert auf Gestaltungsfreiheit legen und ihre Objektseiten individuell aufbauen möchten. IONOS ist eine solide Wahl für Einsteiger, die deutschen Support schätzen und schnell online gehen wollen. Squarespace überzeugt mit hochwertigen Bild-Layouts, die Immobilien elegant in Szene setzen – ideal für Büros im gehobenen Segment.

Unsere ausführlichen Testberichte zu Wix, IONOS und Squarespace helfen Ihnen, die richtige Entscheidung für Ihr Büro zu treffen.

Lokale SEO für Immobilienmakler

Eine ansprechende Website bringt Ihnen wenig, wenn sie in der lokalen Google-Suche nicht sichtbar ist. Für Immobilienmakler ist lokale

besonders bedeutsam, weil Immobiliensuche fast immer regional ist: Wer ein Haus kaufen möchte, sucht in einer konkreten Stadt, einem konkreten Stadtteil. Wer einen Makler beauftragt, sucht jemanden, der den lokalen Markt kennt.

Google Business Profile einrichten

Das Google Business Profile ist der Eintrag, der bei lokalen Suchanfragen in der Kartenansicht und im sogenannten Local Pack erscheint – den hervorgehobenen Ergebnissen oberhalb der organischen Suche. Für Makler ist ein vollständiges, gepflegtes Profil eines der wirkungsvollsten Werkzeuge überhaupt.

Tragen Sie vollständig ein: Büroname, vollständige Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer, Link zu Ihrer Website und mindestens fünf aktuelle Fotos. Wählen Sie bei der Kategorie “Immobilienmakler” und ergänzen Sie treffende Attribute. Halten Sie die Angaben dauerhaft aktuell – veränderte Öffnungszeiten, neue Telefonnummern oder eine neue Website-Adresse müssen sofort angepasst werden.

Ortsbezug in Seitentiteln und Texten

Patienten suchen nach Ärzten, Kunden nach Maklern – immer mit regionalem Bezug. Typische Suchanfragen lauten: “Immobilienmakler Hamburg Altona”, “Wohnung kaufen Köln Ehrenfeld” oder “Haus verkaufen Stuttgart”. Ihre Website-Texte sollten diese Suchabsicht widerspiegeln.

Integrieren Sie Ihren Standort natürlich in Seitentitel, Überschriften und Fließtexte. Der Titel Ihrer Startseite könnte lauten: “Müller Immobilien – Ihr Makler in Nürnberg und Region”. Das hilft sowohl Interessenten als auch der Suchmaschine, Ihre regionale Zuständigkeit sofort einzuordnen.

Vermeiden Sie es, Suchbegriffe künstlich zu wiederholen. Natürlich formulierte Texte, die den Ort selbstverständlich einbeziehen, ranken besser und wirken professioneller als optimierte Keyword-Sammlungen.

Bewertungen gezielt fördern

Google-Bewertungen beeinflussen direkt, wie gut Ihr Büro in den lokalen Suchergebnissen platziert wird – und sie sind das erste, was viele Interessenten lesen, bevor sie klicken. Bitten Sie zufriedene Kunden nach dem Abschluss aktiv darum, eine kurze Bewertung zu hinterlassen.

Erleichtern Sie es: Senden Sie nach dem Notartermin eine kurze E-Mail mit einem direkten Link zu Ihrem Google-Bewertungsformular. Das erhöht die Quote deutlich. Antworten Sie auf jede Bewertung – positiv wie negativ. Das zeigt potenziellen Kunden, dass Sie engagiert sind und Feedback ernst nehmen.

Einheitliche Kontaktdaten auf allen Plattformen

Name, Adresse und Telefonnummer Ihres Büros müssen auf Ihrer Website, in Ihrem Google Business Profile und in allen Immobilienportalen oder Branchenverzeichnissen zeichengenau übereinstimmen. Selbst kleine Abweichungen – “GmbH” statt “Gesellschaft mit beschränkter Haftung” oder “Str.” statt “Straße” – können Ihre lokale Suchmaschinenposition beeinträchtigen. Überprüfen Sie alle Einträge bei der Erstanlage und nach jeder Änderung systematisch.

In regionalen Verzeichnissen präsent sein

Ergänzend zu Ihrer Website und Ihrem Google Business Profile lohnen sich Einträge auf regionalen Immobilienportalen und allgemeinen Branchenverzeichnissen: Gelbe Seiten, Das Örtliche und regionale Stadtportale. Diese Einträge stärken Ihre Sichtbarkeit und liefern Google zusätzliche lokale Relevanzsignale.

Fazit

Eine eigene Immobilien-Website ist für Makler heute kein optionales Extra, sondern eine zentrale Säule der Außendarstellung. Sie ermöglicht es Ihnen, Objekte so zu präsentieren, wie Sie es für richtig halten – mit professionellen Fotos, vollständigen Grundrissen und einem Exposé-Download, der ernsthafte Interessenten direkt zu Ihnen führt.

Der entscheidende Vorteil eines Homepage-Baukastens: Sie können innerhalb eines Tages live gehen, ohne eine Agentur zu beauftragen, und Ihre Website danach selbstständig pflegen. Neue Objekte fügen Sie in wenigen Minuten ein, Preisänderungen sind sofort sichtbar, und Kontaktformulare funktionieren ohne technische Vorkenntnisse.

Wenn Sie unsicher sind, welcher Baukasten am besten zu Ihrem Büro passt, finden Sie in unserem großen Homepage-Baukasten-Vergleich eine ausführliche Gegenüberstellung aller relevanten Anbieter. Für Immobilienmakler empfehlen sich besonders Wix, IONOS und Squarespace – mit unterschiedlichen Stärken in Designfreiheit, Bedienkomfort und Bilddarstellung.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Homepage-Baukasten eignet sich am besten für Immobilienmakler?
Wix ist für Makler besonders gut geeignet: Die Galerie-Funktionen sind ausgefeilt, PDF-Uploads für Exposés sind unkompliziert möglich und das Design lässt sich flexibel an die eigene Marke anpassen. IONOS überzeugt mit deutschem Support und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger. Squarespace punktet mit hochwertig wirkenden Bild-Layouts, die Immobilien besonders elegant in Szene setzen. Eine ausführliche Gegenüberstellung finden Sie in unserem großen Homepage-Baukasten-Vergleich.
Kann ich meine Immobilien-Website selbst pflegen, ohne Vorkenntnisse?
Ja, das ist das zentrale Versprechen moderner Homepage-Baukästen. Neue Objekte fügen Sie über eine visuelle Oberfläche ein – ohne eine Zeile Code. Fotos, Texte, Grundrisse und Kontaktformulare lassen sich direkt im Browser bearbeiten. Die meisten Makler haben nach wenigen Stunden den Dreh heraus und pflegen ihre Website danach selbstständig.
Muss ich für eine Immobilien-Website ein teures CRM-System kaufen?
Für den Start ist das nicht notwendig. Ein strukturiertes Kontaktformular, das Anfragen per E-Mail weiterleitet, reicht für viele Maklerbüros völlig aus. Wächst das Volumen der Anfragen, lassen sich spezialisierte Tools wie ein einfaches CRM nachträglich integrieren. Der erste Schritt ist eine professionell wirkende Website – der Rest lässt sich schrittweise ergänzen.
Darf ich Objekte auf meiner eigenen Website inserieren, wenn ich sie auch auf Portalen anbiete?
Grundsätzlich ja. Die Veröffentlichung eines Objekts auf Ihrer eigenen Website ist kein Problem, solange Sie die mit dem Eigentümer vereinbarten Vermarktungsrechte einhalten. Im Gegenteil: Eine eigene Website stärkt Ihre Marke als Makler und zeigt Interessenten, dass Sie professionell aufgestellt sind. Achten Sie auf DSGVO-konforme Formulare, wenn Interessenten Kontakt aufnehmen.

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Autor

Christian Pietuck
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